DER ARBEITGEBERVERRBAND FEB FORDERT UND FORDERT UND FODERT…

DER ARBEITGEBERVERRBAND FEB FORDERT UND FORDERT UND FODERT…

Freitag, Januar 9, 2026 FEB Forderungen Regierung

Autor: Danny Laschet

Nachstehend einige der geänderten oder geplanten Regelungen.

  • Erhöhung der Stunden für Studentenjobs - Wir haben Studenten, die in immer mehr Haushalten das Einkommen mit absichern - Studenten sollen in erster Linie studieren und nicht für das Einkommen der Haushalte sorgen.
  • Flexijobs wurden auf sämtliche Sektoren erweitert – nun sogar im öffentlichen Dienst.
  • Überstunden auf „freiwilliger“ Basis wurde eingeführt – und wer nicht freiwillig mehr leistet muss dann vielleicht in Zukunft irgendwann „freiwillig“ gehen.
  • Neue Regelungen bei Arbeitsverträgen -Wiedereinführung einer verkürzten Kündigungsfrist von einer Woche innerhalb der ersten 6 Monate.
  • Wenn man denn vor lauter kostengünstiger Studenten und Flexijobber noch die Chance auf einen regulären Vertrag bekommt. Von der Reform des Arbeitslosengeldes abgesehen.
  • Nachtarbeit im Logistiksektor am Wochenende – und man scharrt bei den Arbeitgebern schon mit den Hufen dies auf andere Sektoren auszuweiten.
  • Verbot der Sonntagsarbeit (außer der bereits vorhandenen Ausnahmen) ebenfalls reformiert – mit negativem Einfluss auf die Vereinbarung von Privat- und Berufsleben für viele Familien
  • Einführung von Studentenjobs für junge Menschen ab 15 Jahren, die noch der Schulpflicht unterliegen - hier wird ganz kurzfristig nach einer Definition von „leichter“ Arbeit gesucht. Während seit Jahren die Regierungen nie „schwere“ Arbeit definieren konnten.
  • Das ist nichts anderes als Förderung von Kinderarbeit – die Arizona-Regierung hat wirklich keinerlei Skrupel!

Jetzt fordert der FEB also erneut mehr Flexibilität am Arbeitsmarkt.

Die Bürger müssen wachsam bleiben, und vor allen Dingen geeint dafür aufstehen, nicht in Zustände wir vor 150 Jahren zurückzukehren.

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